Über Uns
Wir sind Menschen mit einem überkonfessionell christlichen Hintergrund. Mit diesem Spiel wollen wir mehr Freude und Humor ins Thema Glaube bringen – und gleichzeitig zeigen, wie wichtig es ist, dass man Bibeltexte im echten Leben nicht aus dem Kontext reißt.
Bekannt durch:
Das Team, das die erste Version von Cards For Christianity© rausgebracht hat: Timo Stosius (Gründer), Lena Maier (Partner Management), Amin Josua (Theologischer Berater), Justus Schoch (Marketing)
Die Idee hinter diesem Spiel
Die Bibel ist das meistverkaufte Buch der Welt und hat unsere Kultur geprägt wie kein anderes – unsere Sprache, unsere Kunst, unsere Werte. Wir persönlich glauben, sie ist göttlich inspiriert. Doch sie ist auch von Menschen geschrieben, und jeder Text ist eingebettet in einen vielschichtigen Kontext: kulturell, historisch, sprachlich, theologisch.
Für uns ist es ein Zeichen von Respekt der Bibel gegenüber, diesen Kontext anzuerkennen und wertzuschätzen. Dieses Spiel hilft dabei: Es ignoriert jeglichen Kontext auf eine übertriebene und ironische Weise, um zu verdeutlichen, wie wichtig er eigentlich ist.
Damit ist es eine schöne Gelegenheit, sich mit Humor und Leichtigkeit der Bibel zu widmen – vor allem für Menschen, die bisher nicht viel mit ihr anfangen konnten.
Natürlich arbeitet das Spiel mit anstößigen Übertreibungen, und diese Art Humor ist sicher nicht jedermanns Geschmack. Dabei sind anstößige Übertreibungen selbst ein zutiefst biblisches Mittel – beispielsweise wenn Jesus sagt, er sei nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert (Matthäus 10,34) oder wenn die Untreue Israels beschreiben wird im Zusammenhang mit Ägyptern, deren Glied so groß ist wie das eines Esels (Hesekiel 23,20).
Ob man dieses Spiel kritisieren oder loben möchte: Beides ließe sich mit Bibelversen untermauern. Genau deshalb ist es wichtig. Wir glauben: Wer es mit der richtigen Herzenshaltung spielt, kann darin viel Gutes finden.
Viel Spaß dabei!
Timo Stosius, Gründer
„Ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen. Vieles daran fand ich gut. Aber was ich nicht gut fand, ist wenn sehr gläubige Menschen einzelne Sätze aus der Bibel reißen und wörtlich nehmen – ohne zu schauen: Wer hat das geschrieben, zu welcher Zeit und was sollte damit wirklich gesagt werden?“
Timo Stosius, Gründer
Unsere Story
Zwei Freunde scherzen darüber, wie häufig Bibeltexte aus dem Kontext gerissen werden: Timo Stosius und Robert Kärcher. Sie haben die erste Idee für Cards For Christianity.
Robert (links) und Timo (rechts)
Auf dem Macher-Festival der Real Life Guys testen bekannte Namen wie die O'Bros einen Prototypen des Spiels. Alle sind begeistert.
Macher-Festival 2024
Zusammen mit Freunden und dem theologischen Berater Amin Josua erarbeitet ein kleines Team die erste Auflage des Spiels.
Erste Auflage entsteht
Es gibt ein Crowdfunding für die erste Produktion. In 30 Tagen werden über 1.000 Spiele vorbestellt.
Das Spiel geht weiter viral:
- Die größten Namen der christlichen Szene lernen es kennen und sind begeistert – darunter Johannes Hartl, Samuel Harfst, Thorsten Dietz und viele weitere.
- Auf Messen erfreut sich das Spiel großer Beliebtheit.
- Zahlreiche Medien wie die christliche Männerzeitschrift MOVO und das Pro Medienmagazin berichten über das Spiel.
„Wer hätte gedacht, dass man mit der Bibel so viel Spaß haben kann?“
— Pro Medienmagazin
Auf der Messe
In den ersten 12 Monaten werden über 20.000 Spiele verkauft und das Spiel landet auf Platz 2 der Bestseller-Liste beim christlichen SCM-Shop.
Platz 2 der SCM-Bestseller
Zusammen mit der Menschenrechtsorganisation IJM (International Justice Mission) veröffentlicht der Gründer Timo Stosius einen humorvollen Bibelkalender. Der gesamte Gewinn unterstützt den weltweiten Einsatz für Menschenrechte – es kommen über 14.000€ Spenden zusammen.
Über 14.000€ für IJM
Immer mehr Gläubige und Nicht-Gläubige lieben das Spiel. Inzwischen gibt es mehrere Erweiterungen für alle, die nicht genug kriegen können.
Nachhaltige Produktion in Deutschland
Jedes Spiel wird nachhaltig und unter fairen Arbeitsbedingungen in einer deutschen Druckerei produziert.






